Wissenschaftsportal für Medizinalcannabis
Der Deutsche Hanfverband trommelt gegen die geplanten Verschärfungen beim Zugang zu Medizinalcannabis. Bei der Bewertung sieht er »tiefe Gräben« zwischen den Lagern. In der Union bestünden »Zweifel« an einzelnen Punkten zum novellierten Medizinalcannabisgesetz (MedCanG). [Weiterlesen] Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de
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Das Spezialpharmaunternehmen Medios betritt den Medizinalcannabismarkt. Dafür schließt sich der Anbieter von Individualmedizin mit dem niederländischen Cannabisanbieter Bedrocan International zusammen. [Weiterlesen] Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de
Charleston – In Ermangelung eines Medikaments zur Behandlung der Cannabiskonsumstörung haben US-Forschende den partiellen Nikotin-Agonisten Vareniclin, der zur Tabakentwöhnung entwickelt wurde, in einer randomisierten Studie mit Placebo verglichen. Nach den in Addiction (2026; DOI: 10.1111/add.70296) publizierten Ergebnissen wurde nur bei den männlichen Teilnehmenden eine Reduktion des Cannabiskonsums erreicht. [Weiterlesen] Quelle: www.aerzteblatt.de
Berlin – Das Vorhaben der Bundesregierung, die ärztliche Verordnung von Medizinalcannabis zu Konsumzwecken über Onlineportale einzuschränken, traf bei einer Anhörung im Gesundheitsausschuss des Bundestags prinzipiell auf breite Zustimmung der Fachverbände. Es gibt aber auch Forderungen nach einem differenzierteren Vorgehen. [Weiterlesen] Quelle: www.aerzteblatt.de
Bath – Ab welcher wöchentlichen Menge Tetrahydrocannabinol (THC) wird ein Cannabiskonsum problematisch? Das beschreiben Forschende um Rachel Lees Thorne von der Universität Bath im Rahmen der in Addiction publizierten CannTeen-Studie (2026; DOI: 10.1111/add.70263). Sie definierten darin Schwellenwerte für einen Konsum von Cannabis, ab denen Erwachsene und Jugendliche in der Regel eine Cannabiskonsumstörung entwickeln. [Weiterlesen] Quelle: www.aerzteblatt.de
Um Missbrauch zu begegnen, will das Bundesgesundheitsministerium (BMG) den Zugang zu medizinischen Cannabisblüten erschweren. Die ABDA begrüßt die geplanten Verschärfungen. Cannabisanbieter laufen hingegen Sturm. Vor der Anhörung im Gesundheitsausschuss positionieren sich die Cannabisverbände. [Weiterlesen] Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de
Berlin – Morgen findet im Gesundheitsausschuss die Anhörung zum geplanten Medizinal-Cannabisgesetz (MedCanG) statt. Der Entwurf von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) sieht vor, die Online-Verschreibung sowie den Versand von medizinischem Cannabis zu verbieten. Fachverbände aus der Ärzteschaft, den Apotheken, der Industrie und Patientenorganisationen warnen vor einem Rückschritt bei Telemedizin und Versandwegen. [Weiterlesen] Quelle: www.apotheke-adhoc.de
Den Zugang zu medizinischen Cannabisblüten will das Bundesgesundheitsministerium (BMG) verschärfen. An diesem Mittwoch berät der Gesundheitsausschuss des Bundestags über das neue Medizinalcannabisgesetz. Die ABDA plädiert dafür, auch Cannabis-Extrakte einzubeziehen, um Ausweichmanöver der Anbieter zu verhindern. [Weiterlesen] Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de
Erneut hat die Apothekerkammer Nordrhein (AKNR) eine Cannabisplattform in ihre Schranken gewiesen. Bloomwell darf laut einem Beschluss des Landgerichts Frankfurt weder mit Rapper Sido als Testimonial werben noch kostenlose Rezepte in Aussicht stellen. Die Kammer appelliert vor der anstehenden Beratung im Gesundheitsausschuss an die Politik, beim reformierten Medizinalcannabisgesetz (MedCanG) hart zu bleiben. [Weiterlesen] Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de
Experten haben neue Schwellenwerte entwickelt, bei welchem Cannabis-Konsum die Nutzer in der Regel eine sogenannte Cannabis-Konsumstörung entwickeln. Sie nennen konkrete wöchentliche THC-Werte, die man besser nicht überschreiten sollte. [Weiterlesen] Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de
München – Die bayerische Gesundheitsministerin Judith Gerlach (CSU) hat einen grundlegenden Kurswechsel der Bundesregierung im Umgang mit Cannabis angemahnt. [Weiterlesen] Quelle: www.aerzteblatt.de
Der Einsatz von Cannabis zu medizinischen Zwecken hat zuletzt deutlich zugenommen – die Evidenz jedoch nicht. Die Autoren einer aktuellen Übersichtsarbeit ziehen das Fazit: wenige gesicherte Indikationen, viele unterschätzte Gefahren. [Weiterlesen] Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de
Thomas Preis, Präsident der ABDA, wirbt für eine strengere Regulierung von Cannabis-Clubs, betont jedoch, dass medizinisches Cannabis weiterhin erlaubt bleiben müsse. Dies sagte er gegenüber der Rheinischen Post. [Weiterlesen] Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de
Düsseldorf – Cannabis-Clubs sollten nach Ansicht der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) strenger reguliert werden. Dadurch ließen sich negative Folgen für die Gesundheit der Konsumenten reduzieren, sagte ABDA-Präsident Thomas Preis der Rheinischen Post. [Weiterlesen] Quelle: www.aerzteblatt.de
Mit der ersten Lesung im Bundestag hat das novellierte Medizinalcannabisgesetz (MedCanG) einen weiteren Schritt im parlamentarischen Verfahren gemacht. Die Bundesapothekerkammer (BAK) begrüßt die geplanten Verschärfungen bei Verschreibung und Versand von Cannabisblüten. Für die Koalition birgt das Gesetz weiteren Zündstoff. [Weiterlesen] Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de
Berlin – Gestern Nacht wurde die geplante Änderung des Medizinal-Cannabisgesetzes zum ersten Mal im Bundestag beraten. Der Entwurf von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) sieht ein Verbot von Online-Rezepten und Versandhandel vor. Botendienste von Apotheken sollen dabei weiterhin zulässig bleiben. Gegenwind kam unter anderem vom Koalitionspartner SPD. [Weiterlesen] Quelle: www.apotheke-adhoc.de
Berlin – Zwischen Union und SPD gibt es beim geplante Fernverordnungs- und Versandverbot für Medizinalcannabis offenbar Unstimmigkeiten. Aus der SPD-Bundestagsfraktion gibt es Stimmen, die die bislang geplanten Regelungen aufweichen wollen. [Weiterlesen] Quelle: www.aerzteblatt.de
Washington – Die US-Regierung lockert die Regeln zu Cannabis, um die Forschung zur medizinischen Nutzung der Pflanze zu fördern. Präsident Donald Trump unterzeichnete ein entsprechendes Dekret, auf dessen Grundlage die Pflanze und der Bestandteil Cannabidiol (CBD) künftig in einer niedrigeren Drogenkategorie eingestuft werden. [Weiterlesen] Quelle: www.aerzteblatt.de
Blasen-, Nieren und Prostatakrebs: Diese drei Krebsarten waren bei Menschen mit Cannabis-Abhängigkeit in einer bevölkerungsweiten Analyse aus den USA zwei- bis viermal häufiger als bei Menschen, die kein Cannabis konsumierten. [Weiterlesen] Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) möchte das Medizinal-Cannabisgesetz verschärfen und so online Cannabis-Plattformen einen Riegel vorschieben. Der Bundesverband pharmazeutischer Cannabinoidunternehmen (BPC) warnt wiederum vor einer verschlechterten Versorgung und sieht zahlreiche kleine Apotheken bedroht. [Weiterlesen] Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de
Schätzungsweise 1,5 Prozent der Erwachsenen und etwa 2,5 Prozent der Jugendlichen in Deutschland missbrauchen Cannabis oder sind davon abhängig. Wie kann ihnen geholfen werden? Eine neue S3-Leitlinie hat die vorhandene – schmale – Evidenz zusammengetragen. [Weiterlesen] Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de
Die Bundesregierung möchte den Zugang zu medizinischem Cannabis deutlich erschweren, doch das geplante Gesetz stößt auf viel Widerstand. Für die Apothekerin Melanie Dolfen sind die strengeren Regeln notwendig, damit sich Cannabis als seriöses Arzneimittel durchsetzen kann. [Weiterlesen] Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de
Cannabis birgt insbesondere bei regelmäßigem und übermäßigem Konsum erhebliche gesundheitliche Risiken: Cannabisbezogene Störungen – darunter Missbrauch, Abhängigkeit und Entzugssyndrome – treten häufiger auf als gemeinhin vermutet wird. Eine neue S3-Leitlinie bündelt nun erstmals evidenzbasierte Empfehlungen für Diagnostik, Therapie und Versorgung von Jugendlichen und Erwachsenen mit cannabisbezogenen Störungen. Cannabis ist nach Alkohol und Tabak die weltweit […]
Ob Medizinalcannabis oder Rauschmittel: Die enthaltenden Cannabinoide werden über das Cytochrom-P450-System metabolisiert. Da sind Interaktionen mit bestimmten Arzneistoffen vorbestimmt. Worauf Apotheker achten sollten. [Weiterlesen] Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de