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Das überarbeitete Medizinalcannabisgesetz (MedCanG) hat heute den Petitionsausschuss beschäftigt. Knapp 60.000 Unterzeichnende hatten sich gegen das geplante Verbot von Onlineverschreibung und Versand von Cannabisblüten ausgesprochen. [Weiterlesen] Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de
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Berlin – SPD und Union sind sich bei den Plänen zur Änderung des Medizinalcannabisgesetzes weiterhin uneinig. Die Sozialdemokraten setzen sich für den Erhalt des Bezugs von Medizinalcannabis über Telemedizin und auf dem Versandweg ein, erklärte SPD-Politiker Matthias Mieves heute im Petitionsausschuss des Bundestags. [Weiterlesen] Quelle: www.aerzteblatt.de
Berlin – In der vergangenen Legislaturperiode hat die damalige Ampel-Koalition die Teillegalisierung von Cannabis beschlossen – und ist damals stark von der Opposition kritisiert worden. Die Gründe hierfür waren sehr unterschiedlich: Während die Union die Legalisierung gerne komplett rückgängig machen möchte, geht die damalige Gesetzgebung der Linken nicht weit genug. Denn für den Freizeitkonsum werde kein ordentlicher […]
Berlin – Nach der Anhörung zum Medizinal-Cannabisgesetz (MedCanG) zeichnet sich ab: Nicht nur von SPD und Grünen gibt es Kritik am Gesetzentwurf von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU). Auch innerhalb ihrer eigenen Partei werden die geplanten Verschärfungen kritisch gesehen. [Weiterlesen] Quelle: www.apotheke-adhoc.de
Der Deutsche Hanfverband trommelt gegen die geplanten Verschärfungen beim Zugang zu Medizinalcannabis. Bei der Bewertung sieht er »tiefe Gräben« zwischen den Lagern. In der Union bestünden »Zweifel« an einzelnen Punkten zum novellierten Medizinalcannabisgesetz (MedCanG). [Weiterlesen] Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de
Berlin – Das Vorhaben der Bundesregierung, die ärztliche Verordnung von Medizinalcannabis zu Konsumzwecken über Onlineportale einzuschränken, traf bei einer Anhörung im Gesundheitsausschuss des Bundestags prinzipiell auf breite Zustimmung der Fachverbände. Es gibt aber auch Forderungen nach einem differenzierteren Vorgehen. [Weiterlesen] Quelle: www.aerzteblatt.de
Berlin – Morgen findet im Gesundheitsausschuss die Anhörung zum geplanten Medizinal-Cannabisgesetz (MedCanG) statt. Der Entwurf von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) sieht vor, die Online-Verschreibung sowie den Versand von medizinischem Cannabis zu verbieten. Fachverbände aus der Ärzteschaft, den Apotheken, der Industrie und Patientenorganisationen warnen vor einem Rückschritt bei Telemedizin und Versandwegen. [Weiterlesen] Quelle: www.apotheke-adhoc.de
München – Die bayerische Gesundheitsministerin Judith Gerlach (CSU) hat einen grundlegenden Kurswechsel der Bundesregierung im Umgang mit Cannabis angemahnt. [Weiterlesen] Quelle: www.aerzteblatt.de
Mit der ersten Lesung im Bundestag hat das novellierte Medizinalcannabisgesetz (MedCanG) einen weiteren Schritt im parlamentarischen Verfahren gemacht. Die Bundesapothekerkammer (BAK) begrüßt die geplanten Verschärfungen bei Verschreibung und Versand von Cannabisblüten. Für die Koalition birgt das Gesetz weiteren Zündstoff. [Weiterlesen] Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de
Berlin – Gestern Nacht wurde die geplante Änderung des Medizinal-Cannabisgesetzes zum ersten Mal im Bundestag beraten. Der Entwurf von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) sieht ein Verbot von Online-Rezepten und Versandhandel vor. Botendienste von Apotheken sollen dabei weiterhin zulässig bleiben. Gegenwind kam unter anderem vom Koalitionspartner SPD. [Weiterlesen] Quelle: www.apotheke-adhoc.de
Die Bundesregierung will Missbrauch bei Medizinalcannabis mit schärferen Regeln für Online-Verschreibung und Versand begegnen. Der Bundesrat stimmte dem Medizinal-Cannabisgesetz (MedCanG) in der geplanten Änderungsfassung zu, sieht aber noch Änderungsbedarf. [Weiterlesen] Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de
Berlin – Der Bundesrat stimmt dem Gesetz zur Änderung des Medizinalcannabisgesetzes grundsätzlich zu, fordert aber noch Präzisierungen. Dabei geht es um die Einhaltung der neuen Vorschriften. Ein Antrag aus Thüringen, der sich gegen das Verbot von Online-Rezepten und Versandhandel aussprach, fand keine Mehrheit. [Weiterlesen] Quelle: www.apotheke-adhoc.de
Berlin – Innenminister Dobrindt nennt es ein „Scheißgesetz“. Auch die Gesundheitsministerin hält die Regelungen zum Cannabiskonsum für zu lasch. [Weiterlesen] Quelle: www.apotheke-adhoc.de
Der Bezug von Medizinalcannabis per Online-Rezept wird zeitnah nicht mehr möglich sein. Heute hat das Bundeskabinett ein entsprechendes Gesetz auf den Weg gebracht. Künftig ist für den Bezug ein persönlicher Arztbesuch nötig. Der Versand wird verboten. [Weiterlesen] Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de
Berlin – Gut eineinhalb Jahre nach der Teillegalisierung von Cannabis plant die Bundesregierung Verschärfungen. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) plant mit dem „Gesetz zur Änderung des Medizinal-Cannabisgesetzes“ sowohl die Online-Verschreibung als auch den Online-Versand von Medizinal-Cannabis zu verbieten. Morgen soll der Entwurf das Kabinett passieren. [Weiterlesen] Quelle: www.apotheke-adhoc.de
Berlin – Nach einer ersten Bilanz zu den Folgen der Legalisierung des Cannabiskonsums dringen Unionspolitiker auf schärfere Regeln. „Die Cannabis-Legalisierung der Ampel hat dem Jugendschutz und der Verkehrssicherheit in Deutschland einen Bärendienst erwiesen“, sagte CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann der „Augsburger Allgemeinen“. [Weiterlesen] Quelle: www.apotheke-adhoc.de
Berlin – Die Teillegalisierung von Cannabis als Freizeitdroge hat bisher keine wesentlichen Auswirkungen auf Menge und Häufigkeit des Cannabiskonsums sowie daraus resultierende Gesundheitsprobleme. Zu diesem Ergebnis kommt die erste Zwischenauswertung des Konsumcannabisgesetzes (KCanG). [Weiterlesen] Quelle: www.aerzteblatt
Berlin – Die rot-grün-gelbe Ampelregierung hat im April des vergangenen Jahres mit der Einführung der Teillegalisierung von Cannabis auch eine wissenschaftliche Evaluation angeschoben. Ein Zwischenbericht ist heute – rund eineinhalb Jahre später – in Berlin vorgelegt worden. Wie die ersten Ergebnisse einzuordnen sind, darüber hat das Deutsche Ärzteblatt mit einem der beteiligten Wissenschaftler gesprochen. [Weiterlesen] Quelle: www.aerzteblatt.de
In wenigen Tagen wird die Bundesregierung eine erste Evaluierung des Cannabisgesetzes (CanG) vorstellen. Doch schon jetzt deutet sich an, dass sich die schlimmsten Befürchtungen nicht bewahrheitet haben. Die Zukunft des umstrittenen Gesetzes dürfte vor allem von politischen Faktoren abhängen. [Weiterlesen] Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de
Düsseldorf – Die Teillegalisierung von Cannabis gehört nach Worten des Drogen- und Suchtbeauftragten der Bundesregierung, Hendrik Streeck (CDU), auf den Prüfstand. [Weiterlesen] Quelle: www.aerzteblatt.de
Seitdem medizinisches Cannabis nicht mehr dem Betäubungsmittelgesetz unterliegt, boomt der Onlinehandel. Privatrezepte werden mittels Ferndiagnose oder Fragebogen ausgestellt und die Cannabisblüten über Versandapotheken verschickt. Das Bundesgesundheitsministerium will dem nun ein Ende setzen. [Weiterlesen] Quelle: www.aerzteblatt.de
Berlin – Der Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Hendrick Streeck (CDU), hat das Cannabisgesetz der früheren Ampelregierung kritisiert. Er macht darin handwerkliche Fehler aus. [Weiterlesen] Quelle: www.aerzteblatt.de
Nach dem Vorstoß von Nina Warken, die am 14. Juli einen Referentenentwurf für eine Anpassung des MedCanGs vorgelegt hatte, melden sich nun die beiden führenden Gesundheitspolitiker der SPD-Fraktion kritisch zu Wort. Die Äußerungen bestätigen: Die SPD dürfte etwas dagegen haben, dass diese Gesetzesanpassungen tatsächlich in dieser Form zeitnah in Kraft treten. Falls doch, müssten Cannabis-Patient:innen […]
Berlin – Nach Plänen des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) könnten die Verschreibung und der Versand von Medizinalcannabis via Plattformen demnächst komplett kassiert werden. Beides war überhaupt erst möglich durch die unter Karl Lauterbach (SPD) in Kraft gesetzten Teillegalisierungsmaßnahmen. Dass Nachfolgerin Nina Warken (CDU) hier nun zurückrudern will, unterstützt nicht nur die Abda, sondern auch die Bundesärztekammer (BÄK). [Weiterlesen] Quelle: […]