Wissenschaftsportal für Medizinalcannabis
Die öffentliche Debatte um den möglichen Missbrauch von Medizinalcannabis und rechtlich fragwürdige Verschreibungspraktiken von Online-Plattformen ist in vollem Gange. Dennoch scheint die Nachfrage ungebrochen. Auch im letzten Quartal 2024 stieg die importierte Menge an Cannabis-Blüten noch einmal beträchtlich. [Weiterlesen] Quelle: www.deutsche-apotheker-zeitung.de
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Kinder- und Jugendmediziner sind mit der Legalisierung von Cannabis gar nicht glücklich. Der Leiter des Deutschen Zentrums für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters rechnet mit einer steigenden Zahl von Abhängigen und verweist auf bundesweit viel zu wenige Therapieplätze und spezifische Präventionsangebote. [Weiterlesen] Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de
Weil das Online-Rezeptportal für Medizinalcannabis möglicherweise gegen das Heilmittelwerbegesetz und das Verbot gegen unlauteren Wettbewerb verstößt, hat die Apothekerkammer Nordrhein „Dr Ansay“ verklagt. In Hamburg startete am Dienstag der Gerichtsprozess. [Weiterlesen] Quelle: www.deutsche-apotheker-zeitung.de
Medizinalcannabis muss seit dem 1. April 2024 nicht mehr in den BtM-Schrank. Wie lagert man es am besten in der Apotheke und was ist bei der Prüfung zu beachten? Tipps von der Pharmazierätin Grit Spading. [Weiterlesen] Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de
Das entspannte Kiffen ohne Strafe ist der Union ein Dorn im Auge: Sie will nach der Bundestagswahl damit Schluss machen. Die Neue Richtervereinigung warnt vor den möglichen Folgen. [Weiterlesen] Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de
Apotheken sehen sich zusehends mit telemedizinischen Verordnungen für Cannabisblüten konfrontiert. Worauf ist bei Cannabisverordnungen allgemein zu achten und in welchen Fällen muss die Belieferung abgelehnt werden? Tipps aus der Praxis. [Weiterlesen] Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de
Angelika Hilker, niedergelassene Schmerztherapeutin aus Bochum, erklärt im Medscape-Interview, wie sich durch die Gabe von Cannabis-basierten Medikamenten auch Opioide einsparen lassen, weshalb die Verordnungsbegründung gut dokumentiert sein muss und weshalb sie dazu rät, die Verordnung vorab von den Kassen genehmigen zu lassen. Medscape: Sie setzen seit 2017 Cannabis-basierte Medikamente ein. Welche Patienten behandeln Sie damit? Hilker: Hauptsächlich Patienten […]
Viele Apotheker*innen fühlen sich nicht wohl dabei, Cannabis an Kund*innen abzugeben, die sich möglicherweise nur berauschen wollen. Der Hamburger Apothekerverein wollte deshalb von der Abda wissen, ob sie vorhat, gegen Online-Plattformen für Cannabis-Rezepte rechtliche Schritte einzuleiten [Weiterlesen] Quelle: www.deutsche-apotheker-zeitung.de
Cannabisblüten made in Germany: Rund 25 Apothekerinnen und Apotheker aus Schleswig-Holstein hatten vergangene Woche die einmalige Gelegenheit, im wahrsten Sinne des Wortes in den Anbau von Medizinalcannabis zu schnuppern. Ein Plantagenbesuch. [Weiterlesen] Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de
Ottawa – Cannabiskonsumenten sterben früher. Eine bevölkerungsbasierte Kohortenstudie aus der kanadischen Provinz Ontario ermittelt für Personen, die wegen einer Cannabisabhängigkeit im Krankenhaus behandelt wurden, ein 6-fach höheres Sterberisiko in den folgenden 5 Jahren. [Weiterlesen] Quelle: www.aerzteblatt.de
Wenn die Medizin an ihre Grenzen kommt, setzen viele Patienten ihre Hoffnung auf Cannabis. Da jahrzehntelang keine klinische Forschung stattfinden durfte, ist die Evidenz noch spärlich. Der Einsatz scheint in einigen Indikationen jedoch plausibel, gerade bei Symptom-Komplexen, und könnte helfen, andere Medikamente einzusparen. [Weiterlesen] Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de
Der AMK liegen vermehrt Meldungen über falsch-negative Testergebnisse beim Identitätsnachweis mit bestimmten THC-Schnelltests vor. Apotheken können es mit mehr Reaganzlösung versuchen oder auf andere Tests beziehungsweise Testverfahren zurückgreifen. [Weiterlesen] Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de
Berlin – Beim Neujahrsempfang der Apothekerkammer Nordrhein (AKNR) betonten Präsident Dr. Armin Hoffmann und der Präsident der Ärztekammer Nordrhein, Dr. Sven Dreyer, die Gemeinsamkeiten, beispielsweise bei der Versorgungssicherung und der Digitalisierung. Beiden Kammern ein Dorn im Auge sind Plattformen, auf denen online ausgestellte Rezepte ohne die nötigen Hürden zu bekommen sind. [Weiterlesen] Quelle: www.apotheke-adhoc.de
Welche Methode bei Cannabisextrakten, -blüten und Dronabinol zur Identitätsprüfung als ausreichend erachtet wird, ist sehr unterschiedlich. Die Pharmazieräte haben sich nun im Rahmen einer Resolution dazu positioniert, wann in ihren Augen immun- bzw. nasschemische Methoden geeignet sind. [Weiterlesen] Quelle: www.deutsche-apotheker-zeitung.de
Der Cannabiswirkstoff Cannabidiol (CBD) könnte alkoholerkrankten Menschen helfen, ihr Verlangen nach Alkohol zu reduzieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine kleine Studie am Zentralinstitut (ZI) für Seelische Gesundheit in Mannheim. [Weiterlesen] Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de
San Diego – Nicht nur Tabakzigaretten belasten die nicht rauchenden Mitbewohner durch Schadstoffe. Zu einer Passivrauchexposition kommt es auch beim Cannabiskonsum, wie eine Studie in JAMA Network Open (2025; DOI: 10.1001/jamanetworkopen.2024.55963) zeigt. [Weiterlesen] Quelle: www.aerzteblatt.de
Wo Kinder spielen, sollte nicht geraucht werden – auch kein Cannabis. Denn, wie eine Studie im JAMA Network Open zeigt, in Haushalten, in denen ein Erwachsener Cannabis raucht, sind bei der Mehrzahl der Kinder Cannabinoide im Urin nachweisbar. [Weiterlesen] Quelle: www.deutsche-apotheker-zeitung.de
Eine neue Studie zeigt, dass Cannabidiol (CBD) bei alkoholerkrankten Menschen das Verlangen nach Alkohol verringern kann. CBD ist ein natürlicher Bestandteil der Cannabispflanze und hat keine berauschenden Effekte. Mit ihrer ICONIC-Studie erbringen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler den ersten Beleg dafür, dass dieser Cannabiswirkstoff bei Alkoholproblemen helfen könnte. Das Team hat seine Studienergebnisse kürzlich in der [...]
Eine neue Studie zeigt, dass Cannabidiol (CBD) bei alkoholerkrankten Menschen das Verlangen nach Alkohol verringern kann. CBD ist ein natürlicher Bestandteil der Cannabispflanze und hat keine berauschenden Effekte. Mit ihrer ICONIC-Studie erbringen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler den ersten Beleg dafür, dass dieser Cannabiswirkstoff bei Alkoholproblemen helfen könnte. Das Team hat seine Studienergebnisse kürzlich in der […]
Trotz massiv gestiegener Nachfrage nach Medizinalcannabis können sich Patient*innen seit der Teillegalisierung über sinkende Preise freuen. Lieferengpässe scheint es bisher nicht zu geben, sagt der Cannabis-Großhändler Bloomwell Group. [Weiterlesen] Quelle: www.deutsche-apotheker-zeitung.de
Berlin – Das Cannabisgesetz sieht die Zulassung von Anbauvereinigungen vor – das sind sind eingetragene, nicht-wirtschaftliche Vereine oder eingetragene Genossenschaften zum Eigenanbau von Cannabis für ihre Mitglieder. [Weiterlesen] Quelle: www.aerzteblatt.de
Berlin – Medizinal-Cannabis unterliegt zwar noch der Rezeptpflicht, gilt aber nicht mehr als Betäubungsmittel. Seit der Gesetzesänderung im Frühjahr letzten Jahres kann Cannabis mit geringerem bürokratischem Aufwand verordnet werden. Eine Gefahr. Clemens Hoch, SPD-Gesundheitsminister Rheinland-Pfalz, sieht Handlungsbedarf und fordert eine Rückkehr zur BtM-Pflicht von Medizinal-Cannabis. [Weiterlesen] Quelle: www.apotheke-adhoc.de
Mainz – Medizinisches Cannabis ist nach Einschätzung von Vertretern der rheinland-pfälzischen Landesregierung zu einfach im Internet zu bekommen. „Seit der Teillegalisierung von Cannabis am 1. April 2024 hat der Missbrauch von Medizinalcannabis über Internetplattformen in Deutschland deutlich zugenommen“, stellte Gesundheitsminister Clemens Hoch (SPD) fest und fordert gesetzliche Änderungen. [Weiterlesen] Quelle: www.aerzteblatt.de
Berlin – Vier Jahre nach dem Start laufen die Lieferverträge des Bundes für Medizinalcannabis aus. Eine Verlängerung gibt es nicht, nach der Legalisierung gibt es ohnehin keinen Bedarf für „BfArM-Cannabis“ mehr. Demecan, einer von vier Lieferanten, vertreibt die ursprünglich für die Cannabisagentur produzierten Blüten ab sofort selbst. [Weiterlesen] Quelle: www.apotheke-adhoc.de