Wissenschaftsportal für Medizinalcannabis
Die Verordnung von Medizinal-Cannabis soll künftig nur noch nach einem persönlichen Arzt-Patienten-Kontakt möglich sein. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken will zudem den Online-Versand verbieten. [Weiterlesen] Quelle: www.aerztezeitung.de
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Die Onlineverordnung und der Versand von Medizinalcannabis sollen verboten werden. So sieht es ein Referentenentwurf aus dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) vor. Ministern Nina Warken reagiert damit auf umstrittene Plattformen zum Cannabis-Bezug. [Weiterlesen] Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de
Berlin – Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) will den florierenden Onlinehandel mit Medizinalcannabis unterbinden. Ein Referentenentwurf, der dem Deutschen Ärzteblatt vorliegt, sieht dafür ein Fernverschreibungs- und Versandverbot vor. [Weiterlesen] Quelle: www.aerzteblatt.de
Berlin – Die Apothekerkammer Nordrhein (AKNR) ist erfolgreich gegen ein weiteres Angebot von Wellster Healthtech vorgegangen. Das Ausstellen von Rezepten über Cannabis nach Ausfüllen eines Fragenbogens entspreche nicht den Vorgaben, und auch die Kooperation mit einer einzelnen Apotheke sei nicht zulässig, entschied das Landgericht München I. Das Landgericht Frankfurt hatte in dieser Frage zuletzt anders entschieden. Die Entscheidung ist noch […]
Cannabis-Plattformen boomen, das Rezept gibt es online nach einem Kurz-Fragebogen und die Ware wird von der angeschlossenen Apotheke geliefert. Das Landgericht München I hat ein weiteres Angebot als unzulässig untersagt und dabei auch festgestellt, dass Telemedizin bei Cannabis per se keine Option ist. [Weiterlesen] Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de
Apotheken können sich strafbar machen, wenn sie allzu unkritisch Cannabis-Rezepte beliefern, die über Plattformen ausgestellt werden. Zu diesem Schluss kommt ein juristisches Gutachten, das der Verband der Cannabis Versorgenden Apotheken (VCA) in Auftrag gegeben hat. [Weiterlesen] Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de
Berlin – Regelmäßiger Cannabiskonsum kann offenbar die Gefäßfunktion beeinträchtigen – unabhängig davon, ob die Substanz geraucht oder als Edible konsumiert wird. Selbst junge, gesunde Erwachsene zeigen messbare Anzeichen einer endothelialen Dysfunktion. Die Ergebnisse deuten auf ein bislang unterschätztes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen hin. [Weiterlesen] Quelle: www.apotheke-adhoc.de
Toulouse – Cannabis wird, nicht zuletzt weil es auch zu medizinischen Zwecken eingesetzt wird, von vielen Konsumenten als harmlose Droge eingestuft. Eine Metaanalyse in Heart (2025; DOI: 10.1136/heartjnl-2024-325429) kommt jedoch zu dem Ergebnis, dass der regelmäßige Konsum langfristig das Risiko auf einen Herz-Kreislauf-Tod verdoppeln könnte. [Weiterlesen] Quelle: www.aerzteblatt.de
Bangkok – Drei Jahre nach der weitgehenden Legalisierung von Cannabis in Thailand will die Regierung die Regeln wieder deutlich verschärfen. Um Marihuana und andere Cannabisprodukte zu kaufen, ist künftig ein ärztliches Rezept erforderlich, berichtete die Zeitung Bangkok Post unter Berufung auf eine Verordnung von Gesundheitsminister Somsak Thepsuthin. Cannabis werde damit wieder als Betäubungsmittel eingestuft, sagte er. [Weiterlesen] […]
Anlässlich des Weltdrogentags am 26. Juni sensibilisiert der Berufsverband der Frauenärzte e.V. (BVF) für die gesundheitlichen Risiken von allen legalen und illegalen Suchtmitteln für die Gesundheit. Der BVF betont: Sucht ist eine behandelbare Erkrankung – und keine Frage von Willensschwäche. Wer einen Kinderwunsch hat, schwanger ist oder stillt, muss beim Umgang mit „Genuss-“ und Suchtmitteln [...]
Für viele chronisch Erkrankte ist medizinisches Cannabis Teil ihres Therapieplans. Doch auch 2025 bleibt der Zugang mit langen Wegen, bürokratischen Hürden und spürbarer Zurückhaltung im System kompliziert. Wer Cannabis als medizinische Therapie benötigt, ist auf die ärztliche Verordnung und professionelle Begleitung angewiesen. Genau hier zeigt sich ein deutlicher Wandel in der Versorgung: Digitale Anbieter wie [...]
Stadt Frankfurt veröffentlicht erste Auswertung für das Jahr 2024, der am ISFF der Frankfurt UAS durchgeführten MoSyD-Studie. Daten zeigen historischen Tiefststand bei der Verbreitung der Droge unter Jugendlichen. Jugendliche greifen immer seltener zu Marihuana und Haschisch. Wie aus einer ersten Auswertung der Drogentrendstudie 2024 hervorgeht, probierten zuletzt nur noch 22 Prozent der 15- bis 18-Jährigen [...]
Hannover – Für strengere Regeln zum Erhalt von medizinischem Cannabis im Internet tritt Niedersachsens Gesundheitsminister Andreas Philippi ein. Der SPD-Politiker fordert die Bundesregierung auf, die Verfügbarkeit der zum Teil legalisierten Droge auf Rezept einzuschränken. [Weiterlesen] Quelle: www.aerzteblatt.de
Cannabis-Arzneimittel werden bei Menschen mit Demenz zum Beispiel zur Linderung von verhaltensbezogenen und psychologischen Symptomen eingesetzt. Doch können sie auch neuroprotektiv wirken und den Verlauf verlangsamen? [Weiterlesen] Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de
San Francisco – Der regelmäßige Konsum von Cannabis kann bereits im frühen Erwachsenenalter zu einer endothelialen Dysfunktion führen, die auf eine möglicherweise beginnende Atherosklerose hinweist. Dies zeigen die Studienergebnisse in JAMA Cardiology (2025; DOI: 10.1001/jamacardio.2025.1399). [Weiterlesen] Quelle: www.aerzteblatt.de
Berlin – Die diesjährige Ausgabe der Cannabis-Messe „Mary Jane“ öffnet ihre Tore heute erstmals zunächst nur fürs Fachpublikum. Rund 5000 Branchenvertreter aus etwa 50 Ländern sind angemeldet, wie die Veranstalter mitteilten. Erst morgen startet die Messe dann für alle übrigen Besucherinnen und Besucher. Insgesamt werden rund 60.000 Menschen auf der Veranstaltung erwartet. [Weiterlesen] Quelle: www.apotheke-adhoc.de
Berlin – Medizinalcannabis soll künftig nicht mehr ohne persönliche Erstkonsultation verordnet werden, wenn es nach den Gesundheitsministerinnen und -ministern der Länder geht. Außerdem müsse Plattformen vorgebeugt werden, die den Fokus auf Gewinn und nicht auf Versorgung legten. [Weiterlesen] Quelle: www.apotheke-adhoc.de
Die Apothekerschaft warnt schon länger vor dem vereinfachten Bezug von Medizinalcannabis über Online-Plattformen. Nun fordern auch die Länder, dass Rezepte nur nach persönlichem Arztkontakt erhältlich sein sollen. [Weiterlesen] Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de
In einer Resolution warnt die Bundesapothekerkammer (BAK) vor Cannabis-Bezug über Online-Plattformen und appelliert an Politik und Aufsichtsbehörden, die Gesundheit der Patientinnen und Patienten zu sichern. [Weiterlesen] Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de
Das in Haribo-Fruchtgummis in den Niederlanden entdeckte Cannabis ist nach Angaben des Unternehmens nicht während des Produktionsprozesses hineingelangt. Dies hätten eigene Untersuchungen sowie Untersuchungen durch ein unabhängiges Labor ergeben, teilte Haribo mit. Die Tests hätten Rückstellproben der entsprechenden Charge, verwendete Rohstoffe sowie bereits auf den niederländischen Markt gelangte Produkte betroffen. [Weiterlesen] Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de
Berlin – Die Bundesapothekerkammer (BAK) sieht den Bezug von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln insbesondere von Cannabis über Online-Plattformen kritisch – auch wenn die sich ausbreitende Plattformökonomie Chancen biete. Allerdings sei es sehr bedenklich, dass Plattformen immer häufiger nicht nur der Vermittlung von Bestellungen, sondern auch der „Beschaffung“ von Verschreibungen dienen. [Weiterlesen] Quelle: www.apotheke-adhoc.de
Der in der Corona-Pandemie bekannt gewordene Virologe Hendrik Streeck (CDU) ist neuer Beauftragter der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen. In seiner Amtszeit will er sich unter anderem mit der Opioidkrise, Cannabis und digitalen Medien beschäftigen. [Weiterlesen] Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de
Berlin – Mediprocan ruft Cannabisblüten der Sorte African Ruby in einer Charge zurück; aus Sicherheitsgründen. Denn es besteht der Verdacht, dass die Charge mit Schimmel befallen ist. [Weiterlesen] Quelle: www.apotheke-adhoc.de
Seit rund einem Jahr dürfen Erwachsene ab 18 Jahren in Deutschland Cannabis zu Genusszwecken legal konsumieren. Im Herbst ist eine erste Evaluierung des Gesetzes geplant. Während Ärzteschaft und Polizei die Freigabe heftig kritisieren, spricht sich die Gesamtbevölkerung in Umfragen mit knapper Mehrheit allerdings dafür aus – trotz Gesundheitsrisiken. [Weiterlesen] Quelle: www.pta-forum.de