Wissenschaftsportal für Medizinalcannabis
Berlin – Seit dem Inkrafttreten des Medizinal-Cannabisgesetzes (MedCanG) im April 2024 hat sich der Markt für medizinisches Cannabis in Deutschland rasant entwickelt. Eine Analyse von Grünhorn zeigt: Die Zahl der auf Cannabis spezialisierten Apotheken hat sich innerhalb eines Jahres von rund 50 auf mehr als 250 verfünffacht. Parallel drängen Plattformen mit Kampfpreisen in den Markt – durch […]
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Berlin – Bei Cannabis purzeln die Preise, doch für die Apotheken steigt damit der Aufwand. Denn je höher das Risiko für Verunreinigungen ist, umso intensiver müssen die Qualitätsprüfungen ausfallen, findet Alexander Daske aus Mannheim, der sich auf das Thema spezialisiert hat. Vor dem Hintergrund des geplanten Versandverbots für Cannabis gewinnt das Thema zusätzlich an Bedeutung. [Weiterlesen] Quelle: […]
Berlin – Das Medizinal-Cannabis-Gesetz (MedCanG) soll angepasst und der Versand von Blüten verboten werden. Zudem soll die Verschreibung an einen persönlichen Kontakt gekoppelt werden. Dafür gibt es Kritik – Schwerkranke müssten wieder regelmäßig in die Praxis und der Freizeitkonsum wandere in den Schwarzmarkt ab. Der Präsident der Ärztekammer Nordrhein, Dr. Sven Dreyer, kontert. Freizeitkonsumenten sind keine Patient:innen […]
„Für die Abgabe von Cannabis zu medizinischen Zwecken sollen künftig strengere Regeln gelten. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, der die bisherige Praxis der reinen Online-Verschreibung von Medizinal-Cannabis untersagt sowie den Online-Versand an Endverbraucher verbietet. In Zukunft soll die Substanz nur noch nach einem persönlichen Patienten-Arzt-Kontakt verordnet werden dürfen. Kritiker der Verschärfung wenden ein, […]
Berlin – Für Cannabis-Blüten der Firma Aurora gilt eine kürzere Haltbarkeit als auf dem Gebinde angegeben. Betroffen ist eine Charge Pedanios 22/1, wie Fagron in einem Informationsschreiben mitteilt. [Weiterlesen] Quelle: www.apotheke-adhoc.de
Online-Plattformen für Cannabis sollen ebenso verboten werden wie der Versand der Blüten. Der Referentenentwurf aus dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) wird seitdem heiß diskutiert – vor allem die Frage, was nach der Gesetzesverschärfung passiert. [Weiterlesen] Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de
In der modernen Medizin hat sich Cannabis als wirksame Therapieoption für verschiedenste Beschwerdebilder etabliert. Seit der Legalisierung 2017 ist medizinisches Cannabis in Deutschland auf Rezept erhältlich – doch der Weg dahin war bislang oft kompliziert und zeitaufwendig. [Weiterlesen] Quelle: www.lifeverde.de
Die Onlineverordnung und der Versand von Cannabisblüten sollen bald wieder verboten werden. Christiane Neubaur ist Geschäftsführerin des Verbands der Cannabis versorgenden Apotheken (VCA) und lehnt den Vorstoß des Gesundheitsministeriums ab. Stattdessen wünscht sie sich die rezeptfreie Abgabe in Apotheken. [Weiterlesen] Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de
Silver Spring – Eine neue Studie unter Beteiligung der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) liefert Hinweise darauf, dass Cannabidiol (CBD) möglicherweise selbst in den niedrigen Dosierungen, wie sie in frei verkäuflichen Produkten enthalten sind, Leberschäden verursachen kann. Die Ergebnisse wurden in JAMA Internal Medicine veröffentlicht (2025; DOI: 10.1001/jamainternmed.2025.2366). [Weiterlesen] Quelle: www.aerzteblatt.de
Die Bundesregierung plant, den Zugang zu medizinischem Cannabis künftig stärker zu regulieren. Ein Gesetzentwurf sieht vor, dass ärztliche Verordnungen nur noch nach einem persönlichen Praxisbesuch ausgestellt werden dürfen – digitale Konsultationen, wie sie bislang über telemedizinische Plattformen möglich waren, wären damit ausgeschlossen. [Weiterlesen] Quelle: de.statista.com
Als Reaktion auf ein geplantes Verbot von Onlineverschreibungen von Medizinal-Cannabis hat der Hersteller Grünhorn nun eine Online-Petition gestartet. Ziel sind mindestens 50.000 Gegenstimmen. [Weiterlesen] Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de
Hannover – Immer mehr Menschen sind wegen psychischer Störungen und anderer gesundheitlicher Probleme infolge von Cannabis-Konsum in ärztlicher Behandlung. Nach Hochrechnung der Kaufmännische Krankenkasse KKH waren es im vergangenen Jahr bundesweit etwa 250.500 Menschen und damit rund 14,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Zu den Gründen für die Behandlungen infolge des Kiffens zählten akuter Rausch, schädlicher Gebrauch, […]
Immer mehr Menschen sind wegen psychischer Störungen und anderer gesundheitlicher Probleme infolge von Cannabiskonsum in ärztlicher Behandlung. Das zeigt eine Auswertung von Krankenkassendaten aus Deutschland. [Weiterlesen] Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de
Kiffen ist inzwischen mit vielen Auflagen für Erwachsene erlaubt. Stark gewachsen ist aber auch der Markt für Cannabis als Medikament – da sollen nun Schranken gegen Missbrauch kommen. [Weiterlesen] Quelle: www.pta-forum.de
Die Verordnung von Medizinal-Cannabis soll künftig nur noch nach einem persönlichen Arzt-Patienten-Kontakt möglich sein. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken will zudem den Online-Versand verbieten. [Weiterlesen] Quelle: www.aerztezeitung.de
Berlin – Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) will den florierenden Onlinehandel mit Medizinalcannabis unterbinden. Ein Referentenentwurf, der dem Deutschen Ärzteblatt vorliegt, sieht dafür ein Fernverschreibungs- und Versandverbot vor. [Weiterlesen] Quelle: www.aerzteblatt.de
Berlin – Die Apothekerkammer Nordrhein (AKNR) ist erfolgreich gegen ein weiteres Angebot von Wellster Healthtech vorgegangen. Das Ausstellen von Rezepten über Cannabis nach Ausfüllen eines Fragenbogens entspreche nicht den Vorgaben, und auch die Kooperation mit einer einzelnen Apotheke sei nicht zulässig, entschied das Landgericht München I. Das Landgericht Frankfurt hatte in dieser Frage zuletzt anders entschieden. Die Entscheidung ist noch […]
Cannabis-Plattformen boomen, das Rezept gibt es online nach einem Kurz-Fragebogen und die Ware wird von der angeschlossenen Apotheke geliefert. Das Landgericht München I hat ein weiteres Angebot als unzulässig untersagt und dabei auch festgestellt, dass Telemedizin bei Cannabis per se keine Option ist. [Weiterlesen] Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de
Apotheken können sich strafbar machen, wenn sie allzu unkritisch Cannabis-Rezepte beliefern, die über Plattformen ausgestellt werden. Zu diesem Schluss kommt ein juristisches Gutachten, das der Verband der Cannabis Versorgenden Apotheken (VCA) in Auftrag gegeben hat. [Weiterlesen] Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de
Berlin – Regelmäßiger Cannabiskonsum kann offenbar die Gefäßfunktion beeinträchtigen – unabhängig davon, ob die Substanz geraucht oder als Edible konsumiert wird. Selbst junge, gesunde Erwachsene zeigen messbare Anzeichen einer endothelialen Dysfunktion. Die Ergebnisse deuten auf ein bislang unterschätztes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen hin. [Weiterlesen] Quelle: www.apotheke-adhoc.de
Toulouse – Cannabis wird, nicht zuletzt weil es auch zu medizinischen Zwecken eingesetzt wird, von vielen Konsumenten als harmlose Droge eingestuft. Eine Metaanalyse in Heart (2025; DOI: 10.1136/heartjnl-2024-325429) kommt jedoch zu dem Ergebnis, dass der regelmäßige Konsum langfristig das Risiko auf einen Herz-Kreislauf-Tod verdoppeln könnte. [Weiterlesen] Quelle: www.aerzteblatt.de
Bangkok – Drei Jahre nach der weitgehenden Legalisierung von Cannabis in Thailand will die Regierung die Regeln wieder deutlich verschärfen. Um Marihuana und andere Cannabisprodukte zu kaufen, ist künftig ein ärztliches Rezept erforderlich, berichtete die Zeitung Bangkok Post unter Berufung auf eine Verordnung von Gesundheitsminister Somsak Thepsuthin. Cannabis werde damit wieder als Betäubungsmittel eingestuft, sagte er. [Weiterlesen] […]
Cannabis-Arzneimittel werden bei Menschen mit Demenz zum Beispiel zur Linderung von verhaltensbezogenen und psychologischen Symptomen eingesetzt. Doch können sie auch neuroprotektiv wirken und den Verlauf verlangsamen? [Weiterlesen] Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de
Berlin – Die diesjährige Ausgabe der Cannabis-Messe „Mary Jane“ öffnet ihre Tore heute erstmals zunächst nur fürs Fachpublikum. Rund 5000 Branchenvertreter aus etwa 50 Ländern sind angemeldet, wie die Veranstalter mitteilten. Erst morgen startet die Messe dann für alle übrigen Besucherinnen und Besucher. Insgesamt werden rund 60.000 Menschen auf der Veranstaltung erwartet. [Weiterlesen] Quelle: www.apotheke-adhoc.de