Wissenschaftsportal für Medizinalcannabis
Viele Apotheker*innen fühlen sich nicht wohl dabei, Cannabis an Kund*innen abzugeben, die sich möglicherweise nur berauschen wollen. Der Hamburger Apothekerverein wollte deshalb von der Abda wissen, ob sie vorhat, gegen Online-Plattformen für Cannabis-Rezepte rechtliche Schritte einzuleiten [Weiterlesen] Quelle: www.deutsche-apotheker-zeitung.de
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Cannabisblüten made in Germany: Rund 25 Apothekerinnen und Apotheker aus Schleswig-Holstein hatten vergangene Woche die einmalige Gelegenheit, im wahrsten Sinne des Wortes in den Anbau von Medizinalcannabis zu schnuppern. Ein Plantagenbesuch. [Weiterlesen] Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de
Ottawa – Cannabiskonsumenten sterben früher. Eine bevölkerungsbasierte Kohortenstudie aus der kanadischen Provinz Ontario ermittelt für Personen, die wegen einer Cannabisabhängigkeit im Krankenhaus behandelt wurden, ein 6-fach höheres Sterberisiko in den folgenden 5 Jahren. [Weiterlesen] Quelle: www.aerzteblatt.de
Wenn die Medizin an ihre Grenzen kommt, setzen viele Patienten ihre Hoffnung auf Cannabis. Da jahrzehntelang keine klinische Forschung stattfinden durfte, ist die Evidenz noch spärlich. Der Einsatz scheint in einigen Indikationen jedoch plausibel, gerade bei Symptom-Komplexen, und könnte helfen, andere Medikamente einzusparen. [Weiterlesen] Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de
Der AMK liegen vermehrt Meldungen über falsch-negative Testergebnisse beim Identitätsnachweis mit bestimmten THC-Schnelltests vor. Apotheken können es mit mehr Reaganzlösung versuchen oder auf andere Tests beziehungsweise Testverfahren zurückgreifen. [Weiterlesen] Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de
Berlin – Beim Neujahrsempfang der Apothekerkammer Nordrhein (AKNR) betonten Präsident Dr. Armin Hoffmann und der Präsident der Ärztekammer Nordrhein, Dr. Sven Dreyer, die Gemeinsamkeiten, beispielsweise bei der Versorgungssicherung und der Digitalisierung. Beiden Kammern ein Dorn im Auge sind Plattformen, auf denen online ausgestellte Rezepte ohne die nötigen Hürden zu bekommen sind. [Weiterlesen] Quelle: www.apotheke-adhoc.de
Welche Methode bei Cannabisextrakten, -blüten und Dronabinol zur Identitätsprüfung als ausreichend erachtet wird, ist sehr unterschiedlich. Die Pharmazieräte haben sich nun im Rahmen einer Resolution dazu positioniert, wann in ihren Augen immun- bzw. nasschemische Methoden geeignet sind. [Weiterlesen] Quelle: www.deutsche-apotheker-zeitung.de
Der Cannabiswirkstoff Cannabidiol (CBD) könnte alkoholerkrankten Menschen helfen, ihr Verlangen nach Alkohol zu reduzieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine kleine Studie am Zentralinstitut (ZI) für Seelische Gesundheit in Mannheim. [Weiterlesen] Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de
San Diego – Nicht nur Tabakzigaretten belasten die nicht rauchenden Mitbewohner durch Schadstoffe. Zu einer Passivrauchexposition kommt es auch beim Cannabiskonsum, wie eine Studie in JAMA Network Open (2025; DOI: 10.1001/jamanetworkopen.2024.55963) zeigt. [Weiterlesen] Quelle: www.aerzteblatt.de
Wo Kinder spielen, sollte nicht geraucht werden – auch kein Cannabis. Denn, wie eine Studie im JAMA Network Open zeigt, in Haushalten, in denen ein Erwachsener Cannabis raucht, sind bei der Mehrzahl der Kinder Cannabinoide im Urin nachweisbar. [Weiterlesen] Quelle: www.deutsche-apotheker-zeitung.de
Eine neue Studie zeigt, dass Cannabidiol (CBD) bei alkoholerkrankten Menschen das Verlangen nach Alkohol verringern kann. CBD ist ein natürlicher Bestandteil der Cannabispflanze und hat keine berauschenden Effekte. Mit ihrer ICONIC-Studie erbringen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler den ersten Beleg dafür, dass dieser Cannabiswirkstoff bei Alkoholproblemen helfen könnte. Das Team hat seine Studienergebnisse kürzlich in der […]
Trotz massiv gestiegener Nachfrage nach Medizinalcannabis können sich Patient*innen seit der Teillegalisierung über sinkende Preise freuen. Lieferengpässe scheint es bisher nicht zu geben, sagt der Cannabis-Großhändler Bloomwell Group. [Weiterlesen] Quelle: www.deutsche-apotheker-zeitung.de
Berlin – Das Cannabisgesetz sieht die Zulassung von Anbauvereinigungen vor – das sind sind eingetragene, nicht-wirtschaftliche Vereine oder eingetragene Genossenschaften zum Eigenanbau von Cannabis für ihre Mitglieder. [Weiterlesen] Quelle: www.aerzteblatt.de
Mainz – Medizinisches Cannabis ist nach Einschätzung von Vertretern der rheinland-pfälzischen Landesregierung zu einfach im Internet zu bekommen. „Seit der Teillegalisierung von Cannabis am 1. April 2024 hat der Missbrauch von Medizinalcannabis über Internetplattformen in Deutschland deutlich zugenommen“, stellte Gesundheitsminister Clemens Hoch (SPD) fest und fordert gesetzliche Änderungen. [Weiterlesen] Quelle: www.aerzteblatt.de
Berlin – Vier Jahre nach dem Start laufen die Lieferverträge des Bundes für Medizinalcannabis aus. Eine Verlängerung gibt es nicht, nach der Legalisierung gibt es ohnehin keinen Bedarf für „BfArM-Cannabis“ mehr. Demecan, einer von vier Lieferanten, vertreibt die ursprünglich für die Cannabisagentur produzierten Blüten ab sofort selbst. [Weiterlesen] Quelle: www.apotheke-adhoc.de
Goslar – Experten fordern strengere Cannabisgrenzwerte für Autofahrer. Vor allem beim Mischkonsum von Alkohol und Cannabis seien die Regeln zu locker, kritisierte etwa der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Das beeinträchtige auch die Verkehrssicherheit. [Weiterlesen] Quelle: www.aerzteblatt.de
Die Union will nach der Bundestagswahl die Teillegalisierung von Cannabis rückgängig machen. Sollte Cannabis dann wieder als Betäubungsmittel gelten, erwarten laut einem Bericht im »Handelsblatt« auch Anbieter von medizinischem Cannabis massive negative Folgen. [Weiterlesen] Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de
Can Ansay verdiente Millionen mit fragwürdigen Geschäften im Internet. Jetzt will er mit einer eigenen Partei in den Bundestag. Der Unternehmer verspricht Einsparungen von 100 Milliarden Euro und will Cannabis legal über Apotheken verkaufen. [Weiterlesen] Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de
Nach aktuellen Zahlen ist Cannabis immer noch die am häufigsten konsumierte berauschende Substanz in Deutschland und Europa. Im Ranking der führenden Rauschmittel gibt es anscheinend wenig Bewegung – doch neue, teils gefährliche psychoaktive Substanzen machen immer wieder Schlagzeilen. [Weiterlesen]
In einer neuen Stellungnahme spricht sich die Deutsche Pharmazeutische Gesellschaft (DPhG) nochmals für die Verwendung von Cannabis-Extrakten statt Blüten aus und fordert eine Anpassung von Verordnungsfähigkeit und Preisbildung. [Weiterlesen]
Berlin – Ein Inhaber einer „Cannabis-Apotheke“ beliefert seine Kundschaft seit vielen Jahren regional mit medizinischem Cannabis gemäß ärztlicher Verordnung. „Bis zur Teillegalisierung im April 2024 verlief dies recht unproblematisch und geregelt“, berichtet der Apotheker. Seitdem sich jedoch eine Vielzahl von Onlinediensten für die Ausstellung von Cannabisrezepte etabliert haben, seien ärztliche Verordnungen recht unproblematisch zu erhalten. Die Folge: […]
Boston – Die einmalige Einnahme von Cannabidiol, einer nicht psychoaktiven Substanz aus der Hanfpflanze Cannabis sativa, hat in einer randomisierten Studie die Ängste von Brustkrebspatientinnen vor einer Untersuchung in den Röhren für die Computertomografie (CT) oder die Positronen-Emissions-Tomografie (PET) vermindert. [Weiterlesen]
Das Jahr 2024 wird auch als Jahr der Cannabis-Legalisierung in die Geschichte eingehen. Für Konsument*innen, aber auch für die Apotheken hat sich einiges verändert. Eines der Hauptziele – die Austrocknung des Schwarzmarktes und der organisierten Kriminalität – konnte bisher nicht erreicht werden. [Weiterlesen]
Seit Jahresbeginn ist der Besitz kleiner Mengen sowie der Anbau von bis zu drei Pflanzen in Deutschland legal. Eine aktuelle Umfrage des Deutschen Hanfverbands in Zusammenarbeit mit infratest dimap aus Dezember 2024 zeigt, dass 59 % der Deutschen eine vollständige Legalisierung von Cannabis und die Einführung entsprechender Fachgeschäfte unterstützen – ein Anstieg um 12 Prozentpunkte […]